| Format | Audio CD |
| Ordering Number | CR 2170 |
| Barcode | 8033433291709 |
| label | Caligola Records |
| Release date | 8/1/2026 |
| Release date | 7/1/2013 |
| Players/Contributors | Musicians
- Achille Succi
- Daniele Di Bonaventura
- Danilo Gallo
- Massimo Barbiero
- Maurizio Brunod
- Miroslav Vitous
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Manufacturer- Company nameELICONA EDIZIONI MUSICALI di Donà Claudio & C.S.A.S.
- AdresseVia Nazario Sauro n° 1/B, 30171 Mestre (Venezia), IT
- e-Mailinfo@caligola.it
Maurizio Brunod (E-Gitarre, klassische und akustische Gitarre, Live-Sampling),
Duette mit: Miroslav Vitous (Kontrabass) auf den Titeln Nr. 3/4/7/12/14;
Daniele Di Bonaventura (Bandoneon) auf den Titeln Nr. 1/5/17;
Achille Succi (Altsaxophon, Flöte) auf den Titeln Nr. 2/9/16;
Massimo Barbiero (Marimba) auf den Titeln Nr. 6/8/13;
Danilo Gallo (akustischer und elektrischer Bass) auf den Titeln Nr. 10/11/15.
Aufgenommen in Chiaverano und Clavesana (Turin), von Februar bis April 2012,
von Elvin Betti, Nicola Cattaneo und Andrea Luciano; gemischt von Elvin Betti und Maurizio Brunod.
Maurizio Brunod veröffentlicht sein drittes Album bei Caligola und entwickelt dabei sein geliebtes Konzept des Zwiegesprächs zwischen zwei Stimmen weiter. Anders als beim vorherigen Werk „Reunion", bei dem der einzige Partner Claudio Lodati war – wie er selbst Gitarrist –, entfaltet sich dieses Konzept hier im Dialog mit gleich fünf Musikern: von einem langjährigen Freund wie Massimo Barbiero, der hier Marimba spielt, bis hin zu einem Meister vom Format eines Miroslav Vitous (von ihren fünf gemeinsamen Stücken möchten wir besonders „Dreams Come True" und „Waltz for Joe" hervorheben), der so viel zur Entwicklung des europäischen Jazz beigetragen hat. So beschreibt Brunod die Begegnung mit dem berühmten Kontrabassisten: „Vitous war einer meiner absoluten Helden. Wir haben uns dank des Eurojazz Festivals in Ivrea kennengelernt. Seitdem haben sich unsere Wege mehrmals gekreuzt. Wir haben oft davon gesprochen, zusammen zu spielen, bis ich mich entschlossen habe, ihn direkt zu fragen. ‚Warum nicht?', hat er geantwortet."
In „Duets" führt der piemontesische Gitarrist jedoch auch einen Dialog mit dem Altsaxophon und der Flöte (in „La foresta di bambù") von Achille Succi, mit dem Bandoneon von Daniele Di Bonaventura – das im eindrucksvollen Eröffnungsstück „First Flight" fast wie eine Orgel klingt – sowie mit dem akustischen und elektrischen Bass von Danilo Gallo, an dessen Seite, sowohl in „Grand Canyon" als auch in „El Gallo Sanchez", die Gitarre des Bandleaders einen Hauch von Country-Western annimmt.
Brunod und seine Partner zeichnen für sechzehn der siebzehn Albumtitel verantwortlich; die einzige Ausnahme bildet das melancholische „A Fala da Paixão" von Egberto Gismonti. So schließt sich der Kreis: Das Album endet, wie es begann – mit Di Bonaventura am Bandoneon – und stellt für seinen Schöpfer eine überzeugende und reife Leistung dar.